Lebensmittelmarkt: Unilever setzt dank Schwellenländern mehr um

Lebensmittelmarkt: Unilever setzt dank Schwellenländern mehr um

, aktualisiert 03. November 2011, 10:45 Uhr
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Die britisch-niederländische Konzern produziert Lebensmittel und Pflegeprodukte.

Quelle:Handelsblatt Online

Im abgelaufenen Quartal erlöste der Konzern mit 12,1 Milliarden Euro acht Prozent mehr als zuvor. Die Analysten waren positiv überrascht. Auch Preiserhöhungen ließen die Erlöse steigen.

LondonDer Lebensmittel- und Konsumgüterkonzern Unilever hat dank guter Geschäfte in Schwellenländern und deutlicher Preiserhöhungen mehr umgesetzt. Die Erlöse seien auf vergleichbarer Basis um knapp acht Prozent auf 12,1 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Nestle-Konkurrent am Donnerstag mit. Damit lag Unilever über den Erwartungen von Analysten.

Der Hersteller von Ben & Jerry's-Eis und Dove-Körperpflege-Produkten hatte im abgelaufenen Vierteljahr die Preise im Schnitt um fast sechs Prozent erhöht. Starke Verkäufe in Schwellenländern wie Indien, Indonesien und Brasilien machten die schwierigeren Bedingungen in den westeuropäischen Industrieländern und Nordamerika mehr als wett.

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Unilever kündigte an, die operative Marge auf vergleichbarer Basis werde 2011 wegen höherer Rohstoffkosten stagnieren beziehungsweise leicht zurückgehen.

Quelle:  Handelsblatt Online
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