Online-Angreifer: Diese Unternehmen sind in Gefahr

18 Kommentare zu Online-Angreifer: Diese Unternehmen sind in Gefahr

  • Spannendes Thema, doch hatte ich hier bei WiWo mehr erwartet. Die Bewertungen erscheinen mir sehr flach und es wiederholen sich immer die Standard-Online-Angreifer.
    Ich denke viel mehr, dass einige der hier als gefährdet dargestellte Unternehmen großartige Chancen haben, sofern sie eine kreative und kundenbezogene Nutzung des Onlinekanals rasch lernen.

  • Leider sehr oberflächlich betrachtet. Weltbild wird als kritisch gesehen, kidoh aber als erfolgreicher Onlinehändler, obwohl kidoh Weltbild gehört und damit Weltbild besser aufgestellt ist, als der Autor annimmt. Hier wäre eindeutig mehr Recherche nötig gewesen.

  • Das Geld, welches beim Online-Kauf gespart wird, zieht einem der Staat an anderer Stelle wieder ab. Maut für alle. Indem er Milliarden verpulvert für eine Energiewende, die keine ist und energieintensiven Unternehmen die Energie schenkt. Der PC sollte auch in Rechnung gestellt werden. Die Zeitverschwendung hinterm Bildschirm.

    Wer nicht weiß, wohin er will, der kommt auch nirgendwo an. Daher sind wir in einer Gesellschaft gefangen, die dem Nullsummenspiel anhängt und das angetrieben wird vom Neid, immer bedacht darauf, dem einen Teil etwas wegzunehmen, damit es dem anderen vermeintlich besser geht. Das äußerst sich z.B. im periodischen Kampf der Gewerkschaften für Lohnerhöhungen. Oder ist der neu? Keine Rüstungsexporte? Neu? Kampf der Armut! Neu?
    Praktisch besteht das ganze Leben nur aus einem endlosen Gezerre und wir führen immer dieselben Debatten.
    Man sollte doch annehmen, das ziellose Umhergeirre fällt jedem irgendwann auf die Nerven und man versucht, etwas zu finden, das in die Ruhe mündet? Aber Ruhe scheint nicht erstrebenswert zu sein.
    Für ein austarierbares System bedürfte es eines Gesellschaftsvertrags. Ziel sollte sein, die Politik arbeitslos zu machen, damit die Schlagzeile der Tagesschau heißt: Alles ist in Ordnung. Und nun das Wetter.
    Statt dessen leiden wir an einer von Zerwürfnissen geplagten Politik, die abhängt von den Launen einer chronisch unzufriedenen Bevölkerung.

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