Radeberger: "Unsere Marken fristen kein Nischendasein"

Radeberger: "Unsere Marken fristen kein Nischendasein"

Der neue Eigentümer des Kultgetränks Bionade möchte den Vertrieb ausbauen, sagt Albert Christmann, 48, Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe in Frankfurt.

Radeberger hat den Bionade-Gründern die verbliebenen 30 Prozent an ihrem Unternehmen abgekauft. Warum stecken Sie erneut Millionen Euro in eine Marke, die ihren Zenit offenbar überschritten hat?

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben – und ihn schon gar nicht zu schnell ins falsche Licht rücken.

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Wie wollen Sie denn den Niedergang der Marke stoppen?

Der Abwärtstrend ist bereits im letzten Jahr gestoppt worden – hauptsächlich durch den Ausbau der Distribution im Lebensmitteleinzelhandel, die Einführung eines 4er-Packs und nicht zuletzt durch die nationale Kommunikation. Diesen Weg gehen wir nun einfach konsequent Schritt für Schritt weiter.

Droht Bionade nun als winzige Kultmarke ein Nischendasein im Radeberger-Reich?

Bionade befindet sich vom Umsatz her und mit 150 Mitarbeitern bei Radeberger in bester Gesellschaft. Dann müssten Sie ja auch andere Marken aus unserem Portfolio, etwa Selters, als „winzige Kultmarken“ bezeichnen, die ein „Nischendasein“ fristeten. Gerade das tun wir aber nicht, sondern freuen uns, sie zu haben. Wenn sich Bionade 2012 so weiter entwickelt wie in den letzten Monaten des vergangenen Jahres, dann würden wir uns sehr freuen. Da ging es nämlich aufwärts.

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