Rocket Internet: Modebeteiligung GFG verringert Verlust

Rocket Internet: Modebeteiligung GFG verringert Verlust

, aktualisiert 08. September 2017, 11:28 Uhr
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Die Berliner Start-up-Schmiede ist auch an der Global Fashion Group beteiligt.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Global Fashion Group (GFG) konnte ihren Verlust im ersten Halbjahr um 36 Prozent verringern. Doch die Modebeteiligung der Berliner Startup-Schmiede Rocket Internet macht noch immer ein Minus von 44 Millionen Euro.

BerlinDie Modebeteiligung GFG der Berliner Startup-Schmiede Rocket Internet hat ihre Verluste im ersten Halbjahr zurückgefahren. Der bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verringerte sich um 36 Prozent auf rund 44 Millionen Euro, wie die Global Fashion Group (GFG) am Freitag mitteilte. Die Holding, die ausländische Modehändler wie Lamoda (Russland) und Dafiti (Lateinamerika) betreibt, begründete diese Entwicklung unter anderem mit Einsparungen. Der Umsatz wuchs von Januar bis Juni währungsbereinigt um 17,4 Prozent auf fast 511 Millionen Euro und damit deutlich langsamer als im Vorjahreszeitraum.

Erstmals waren die Zahlen des im Nahen Osten aktiven Modehändlers Namshi nicht in der Bilanz enthalten. Im Mai hatte der Einkaufszentrenbetreiber Emaar Malls aus Dubai die Mehrheit übernommen. An der GFG, die wie das Rocket-Startup HelloFresh immer wieder als Börsenkandidat gehandelt wird, ist Rocket noch mit 20 Prozent beteiligt. Der schwedische Investor Kinnevik hält 35 Prozent.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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