Sportartikel-Hersteller: Nike streicht 1400 Jobs

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Nike geht die Umstrukturierung an - mit Stellenstreichungen.

Adidas-Rivale Nike plant einen großen Stellenabbau. Rund 1400 Mitarbeiter sollen das Unternehmen verlassen. Auch die Zahl der Geschäftsfelder soll reduziert werden.

Der weltgrößte Sportbekleidungshersteller Nike will seine Unternehmensstruktur vereinfachen und Stellen streichen. Rund zwei Prozent der Belegschaft müssten den Konzern verlassen, teilte der amerikanische Adidas-Rivale am Donnerstag mit. Das seien rund 1400 Mitarbeiter. Ende Mai hatte Nike rund 70.700 Beschäftigte. Zudem will der Sportausrüster die Zahl der Geschäftsfelder reduzieren. Mit dem Schritt seien auch Änderungen im Management verbunden.

Um künftig schneller auf Verbrauchertrends zu reagieren, will das Unternehmen die Produktionszeiten deutlich senken. Darüber hinaus soll die Zahl der Schuhmodelle um 25 Prozent verringert werden. Der Fokus liege dann auf den Hauptmarken ZoomX, AirVaporMax und Nike React.

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An der Börse fiel die Reaktion der Investoren auf die Pläne verhalten aus. Die Nike-Aktien gaben an der Wall Street in einem schwächeren Marktumfeld knapp drei Prozent nach.

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