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2 Kommentare
Selbstverständlich hat Herr Schlecker betrogen ohne Ende. Schenkungen in Form von Geld und Immobilien, überzogenes Gehalt an die Ehefrau, die Kinder hat er durch die Subfirma zum Hauptgläubiger gemacht, damit das Geld auch schön in der Familie bleibt. Von dem Ausbeuten der Mitarbeiter mal ganz abgesehen.
Meiner Ansicht nach dürfte er nie wieder aus dem Gefängnis kommen, zumal er ja auch schon vorbestraft ist.

Dieser Kaufmann hat niemandem einen gewollten Schaden zugefügt.Eine
Absicht wird man wohl kaum beweisen können.Die Gläubiger rollten immer
einen " ROTEN TEPPICH " aus, wenn diese mit Schlecker an einem Tisch zusammen saßen. Und nun beklagen sie Ihr eigenes Handeln
indem Sie seinen Kopf fordern!
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Kommentare zu: Schwere Vorwürfe gegen Anton Schlecker
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