Starker Jahresstart für Puma: Pumas Gewinn springt nach oben

Starker Jahresstart für Puma: Pumas Gewinn springt nach oben

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Das Logo des Sportartikelherstellers Puma am Hauptsitz des Unternehmens in Herzogenaurach.

Der Sportartikelhersteller Puma hat nach einer starken Geschäftsentwicklung im ersten Quartal seine Jahresprognose angehoben - in den zweistelligen Prozentbereich.

Nach einem starken Jahresstart setzt sich Puma höhere Ziele für 2017. Der Konzernumsatz kletterte im ersten Quartal währungsbereinigt um rund 15 Prozent auf gut eine Milliarde Euro, wie der fränkische Sportartikelhersteller am Mittwoch vor der Hauptversammlung mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) schoss um rund 70 Prozent auf etwa 70 Millionen Euro in die Höhe. Für das Gesamtjahr prognostizierte Puma jetzt ein operatives Ergebnis zwischen 185 und 200 Millionen Euro; im Februar hatte Konzernchef Björn Gulden noch ein Ebit von bis zu 190 Millionen Euro in Aussicht gestellt und angekündigt, dass die Profitabilität langfristig steigen müsse. Der Konzerngewinn soll 2017 deutlich zulegen.

War beim Umsatz bisher währungsbereinigt ein Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich anvisiert, will Puma jetzt ein Plus im niedrigen zweistelligen Prozentbereich erzielen. 2016 fuhren die Franken Erlöse von gut 3,6 Milliarden Euro ein. Vor allem in Deutschland, Russland, Frankreich und Nordamerika waren die T-Shirts und Turnschuhe des Adidas-Erzrivalen gefragt. An der Börse kam die Prognose-Erhöhung gut an: Die Puma-Aktie legte am Morgen um fast fünf Prozent zu.

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