Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
4 Kommentare
Das klingt immer alles so schwermütig. Natürlich ist es für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hart, und ich hoffe sehr, dass Viele von Ihnen schnell wieder Arbeitsplätze finden. Dennoch, Unternehmen kommen und gehen, manche halten sich länger, manche bleiben und manche verschwinden eben wieder. Das ist alles ganz normal. Das nennt man Wandel. Die Schleckerinsolvenz ist ganz klar die Folge des nicht Erkennens von veränderten Kundenpräferenzen bzw. Kundenansprüchen.
Und das das Internet Veränderungen bringen würde, ist auch nicht wirklich eine Überraschung.
Überleben hängt von Ideen und dem Einstellen auf Veränderung mithin dem richtigen Umgang mit strukturellem Wandel ab. Der stationäre Handel sollte mit dem Punkten, was der Internethandel nicht bieten kann, die sofortige unmittelbare Erlebbarkeit, das direkte eingehen können auf Kundenwünsche also kurz gesagt Service und Beratung großschreiben. Außerdem, bleibt es doch jedem unbenommen zweigleisig zu fahren, also Ladengeschäft und Internethandel zu betreiben.

Natürlich werden Inernet-Anbieter wie Amazon den teuren Innenstadt-Läden langfristig den Garaus machen.
Dass ein Konzern wie z.B. die Metro dieses so spät erkannt hat,
wundert mich.

Naja, den Leuten hiedrige Gehälter zahlen oder gar in Minijobs arbeiten lassen und sich dann wundern, dass man auf seinem Zeugs sitzen bleibt. Um da einen Zusammenhang zu erkennen, bedarf es nicht mal eines Wirtschaftsstudiums.

BLi . Eines haben alle gemein, Discounter, wie Fachhändler. Wenn nicht mehr expandiert wird, brechen Umsatz und damit Gewinne weg.
Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
Kommentare zu: Havarie im Handel
zum Artikel