Schlecker
Für die Beschäftigten der insolventen Drogerie-Kette werden so genannte Transfergesellschaften eingerichtet. Dafür sind rund 71 Millionen Euro nötig. Die Summe wird von der staatlichen Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) kurzfristig zur Verfügung gestellt. Für diesen Kredit bürgen die Länder, die sich darauf 19. März prinzipiell geeignet haben. Bevor die 16 Länder diese Hilfe endgültig beschließen, soll aber ein Wirtschaftsprüfer das Konzept des Insolvenzverwalters für die Drogeriekette unter die Lupe nehmen.
„Die Kuh ist noch nicht vom Eis“, fügte ein Sprecher des Stuttgarter Finanz- und Wirtschaftsministers Nils Schmid (SPD) hinzu. Baden-Württemberg hatte das Treffen angeregt - denn im schwäbischen Ehingen bei Ulm hat Schlecker seinen Sitz. Schlecker hatte Mitte Januar für die deutschen Filialen und die Tochter IhrPlatz Insolvenz angemeldet. 11200 Mitarbeiterinnen werden entlassen, 14.000 Jobs bleiben erhalten.

Diese 140 Millionen die Schröder in Holzmann verballert hat, soll er mal aus eigener Tasche zurücklegen. Der Chaot hat nur seine Wahl gewinnen wollen auf Kosten der Steuerzahler. Typisch SPD