Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
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4 Kommentare
Jörg Funder hat vollkommen recht, die Führungsspitze um Koopmann
hatten soviel Ahnung vom Einzelhandel incl. Online wie ein toter Hund das Bellen lernt. Das dies der Investor nicht gemerkt hat, zeichnet ihn ebenfalls aus.

Wenn ich schon das Wort "Management" höre bekommen ich ein Kropf.
Diese unfähige überbezahlte jasager Kaste hätten in der freien Wirtschaft als Unternehmer keine Überlebenschance.
In einem süddeutschen Automobilunternehmen habe ich diese "Brüder" und "Schwestern" hautnah erlebt.
Speichellecker und Fussabstreifer.

Ach ja, da haben wir ja endlich die Lösung! Und den anderen
klassischen Versandhäusern in Deutschland geht es überaus prächtig?
Weiter so, ihr mit Blindheit geschlagenen Wirtschaftsexperten!
Wartet mal ab, der Tag ist nicht fern, wo das nächste Versandhaus
und der nächste Kaufhauskonzern auf der Kippe stehen.

Sehr geehrter Herr Hielscher, Sie berichten hier über ein Unternehmen, das im klassischen Sinn kein Unternehmen mehr ist - Neckermann ist ein Konglomerat bestehend aus Nichthaftern. Viele Organisationen werden in der BRD als Unternehmen bezeichnet, obwohl kein einziger "echter" Unternehmer in der Geschäftsführung ist, damit fehlt jeglicher unternehmerischer Geist in solchen Unternehmen, der z.B. den deutschen Mittelstand auszeichnet,einen Mittelstand der den ethischen Wertekanon des Abendlandes noch pflegt. Einige Unternehmesformen in Deutschland dienen nur noch der persönlichen Haftungslossagung und damit der Verantwortungslosigkeit diverser Nichthafter-Geschäftsführungen. Dagegen gelten Vollhafter ja inzwischen als "unmodern" und werden von der Gesellschaft belächelt und verhöhnt. Wenn eine Gesellschaft sich vom Unternehmertum verabschiedet, dann wir sie sich mittelfristig selbst zerfleischen, da die anerzogenen Werte permanent von Nichthafterfiguren in Wirtschaft und Politik mißachtet werden.
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Kommentare zu: Management trieb Neckermann in den Ruin
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