Wurstkartell: Unternehmen drohen wegen Preisabsprachen Millionenstrafen

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exklusivWurstkartell: Unternehmen drohen wegen Preisabsprachen Millionenstrafen

von Mario Brück und Harald Schumacher

Das Verfahren des Bundeskartellamtes gegen rund 25 Hersteller von Wurst- und Fleischwaren wegen verbotener Preisabsprachen steht kurz vor dem Abschluss, wie die WirtschaftsWoche berichtet.

Nach Einschätzungen von Kartellanwälten drohen den verurteilten Unternehmen insgesamt Geldbußen von maximal mehr als 300 Millionen Euro, mindestens aber von 150 bis 200 Millionen Euro. Das Bundeskartellamt wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern.

Es ermittelt bereits seit fünf Jahren. In der Branche wird damit gerechnet, dass im Mai wenige kleine und geständige Unternehmen einen Bußgeldbescheid erhalten. Bis Ende Juni sollen alle übrigen Zahlungsaufforderungen verschickt werden. Im Laufe des Verfahrens hatten sich mehrere Unternehmen entschlossen, mit dem Kartellamt zu kooperieren.

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