Handelskette: Fressnapf rechnet 2009 mit zweistelligem Wachstum

Handelskette: Fressnapf rechnet 2009 mit zweistelligem Wachstum

Torsten Toeller, der Chef von Europas größter Tierbedarfskette Fressnapf, rechnet für das kommende Jahr mit zweistelligem Wachstum.

Um den Erfolg von Fressnapf-Gründer Torsten Toeller zu verstehen, reicht ein Blick in die Dezemberausgabe seiner Kundenzeitung. „Die schönsten Überraschungen für Ihre Tiere“, verspricht der Titel – „wie Sie Ihr Tier zum Fest der Liebe so richtig verwöhnen“. Toeller hat es wie kein Zweiter verstanden, Tierliebe in ein profitables Geschäft zu verwandeln – europaweit. Vergangenes Jahr setzte sein Unternehmen nach vorläufigen Zahlen 1,063 Milliarden Euro um, 13,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Zwar geht ein Großteil des Anstiegs auf die Eröffnung neuer Märkte zurück. Aber auch flächenbereinigt kann Toeller 9,1 Prozent mehr Umsatz verbuchen. Trotz der aktuellen Konjunkturkrise sieht der Herr der Näpfe keinen Grund, seine Wachstumsambitionen 2009 zurückzuschrauben. Im Gegenteil: "Wir spüren noch nichts“, sagt er und ist überzeugt, dass Tierbesitzer "nur in der allergrößten Not“ an ihren Haustieren sparen.

"Die Leute werden ihre Hunde und Katzen auch in der Krise nicht verhungern lassen“, sagt Toeller. Allenfalls würden Tierhalter zu billigerem Futter greifen. Läuft alles nach Plan, könnte der Umsatz 2009 zweistellig steigen. Bis zu zwölf Prozent seien möglich, heißt es bei Fressnapf. Zu den bestehenden 990 Märkten sollen 90 neue kommen – rund zwei Drittel davon im Ausland.

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Als neue Länder stehen Schweden und Polen auf der Expansionsliste. Zusätzliche Einnahmen sollen auch der neue Online-Shop und neue Serviceangebote wie Tier-Waschstraßen oder Haustier-Versicherungen bringen.

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