Hapag Lloyd: Hapag Lloyd: Hamburger Investoren verlangen mindestens 100 Millionen Einlage

Hapag Lloyd: Hapag Lloyd: Hamburger Investoren verlangen mindestens 100 Millionen Einlage

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Hapag-Lloyd kurz vor der Übernahme

Döhle, Oetker und Otto angesprochen - auch Private Equity Firmen sollen sich beteiligen.

Die Hamburger Investorengruppe um den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne ist optimistisch, bis zum 21. Juli ein attraktives Übernahmeangebot für die Container-Linie und TUI-Tochter Hapag Lloyd abgeben zu können.

Wie die WirtschaftsWoche erfuhr, führen die Hamburger Initiatoren aussichtsreiche Gespräche mit vermögenden Privatinvestoren. Die Mindesteinlage beträgt 100 Millionen Euro, berichtet das Magazin. Angesprochen wurde inzwischen Jochen Döhle, der eine der größten Handelsflotten der Welt betreibt und offenbar stark an einem Engagement interessiert sein soll.

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Als Großaktionär der Schiffsbeteiligungsfirma HCI könnte Döhle weit mehr als die Mindestsumme von 100 Millionen Euro einbringen. Angefragt wurden auch die Milliardäre Michael Otto und August Oetker, der an der Reederei Hamburg Süd beteiligt ist. Zumindest Oetker hat dem Vernehmen nach allerdings abgelehnt.

Auch Private Equity Firmen sollen für das Bieterkonsortium gewonnen werden. Offenbar hat es Gespräche mit dem Finanzinvestor JC Flowers gegeben.

Das Beteiligungsunternehmen ist in Hamburg gut vernetzt und hält 26,6 Prozent an der Landesbank, dem weltweit größten Schiffsfinanzierer HSH Nordbank. Initiator Kühne selbst hat bis zu einer Milliarde Euro aus seinem Privatvermögen vage in Aussicht gestellt.

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