Hauen und Stechen: Managerabgänge beim Paulaner-Inhaber Schörghuber

Hauen und Stechen: Managerabgänge beim Paulaner-Inhaber Schörghuber

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Prominenter Abgang: Der Ex-Chef des Münchner Brauereiunternehmens Paulaner, Wolfgang Salewski

Die wichtigsten Manager-Abgänge seit 2006 beim Paulaner-Inhaber Schörghuber.

Wolfgang Salewski verließ als Chef der Getränkesparte Brau Holding International (BHI) im März 2006 ohne nähere Nennung von Gründen die Schörghuber-Gruppe. Sein Ausscheiden soll tränenreich und nicht freiwillig erfolgt sein.

Udo Scheffel wurde als Chef der Bau- und Immobiliensparte im Mai 2006 vor die Tür gesetzt. Seine Position war lange vakant und wurde zwischenzeitlich von Stefan Schörghuber besetzt. Die Gründe für Scheffels Ausscheiden sind bis heute nebulös.

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Friedrich Georg Hoepfner, Salewskis Nachfolger als BHI-Chef, hielt kaum anderthalb Jahre durch und musste im Oktober 2007 gehen. Seitdem verantworten Schörghuber und Holding-Vorstand Hans-Peter Hoh die Getränkesparte. Das Unternehmen und Hoepfner stehen in juristischen Auseinandersetzungen über die Abfindungsmodalitäten.

Friedhelm Köhler , Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für Personal- und Organisationsentwicklung, ist seit einigen Wochen nicht mehr im Unternehmen. Sein Nachfolger „dürfte wohl der Herr Lederer sein“, sagt eine freundliche Dame von der Telefonzentrale. Willibald Lederer kommt als Ministerialrat aus der Münchner Staatskanzlei.

Carsten Rath blieb als Chef der Hotelsparte nur gut zweieinhalb Jahre. Anfang Mai hat er das Unternehmen verlassen, weil er seinen Vertrag nicht verlängern wollte. Der Abgang erfolgte im „beiderseitigen Einvernehmen“, Rath wurde jedoch mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

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