Kommentare zu: Teure Freunde: Der Milliardenzirkus um Hund und Katz

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11 Kommentare
  • 07.04.2010, 11:51 UhrAnonymer Benutzer: Damian Sicking

    Sehr guter, fundierter und interessanter beitrag. Kompliment an den Autor. Auf eine Frage hat aber auch er offensichtlich keine Antwort gefunden: Wie viele Menschen in Deutschland verdienen in dieser branche mit Tieren, Tierbedarf, Tierpflege etc. ihre brötchen?

  • 07.04.2010, 13:37 UhrAnonymer Benutzer: Tierfreund

    Höchste Zeit, dass in die Hartz4-berechnung auch ein Posten für Tierhaltung aufgenommen wird. bei Erwachsenen und auch bei Kindern. Vorschlag: 50 Euro Zuschlag im Monat pro Kopf mehr. Das gebietet die Solidarität mit unseren Armen, ist gerecht und achtet die Menschenwürde.

  • 07.04.2010, 14:22 UhrAnonymer Benutzer: nn

    Was hier nicht angesprochen wird:

    Diese Tierchen werden ganz überwiegend nicht von der arbeitenden bevölkerung gehalten.

  • 08.04.2010, 11:53 UhrAnonymer Benutzer: Arbeitende Bevölkerung

    @nn ich finde zwar auch dass es auffallend ist, welchen "Luxus" wie Haustiere, Zigaretten, Spielekonsoluen sich viele Arbeitslose leisten (soll kein Neid sein, sondern eher verwunderung wie das bei den niedrigen Sätzen gehen soll) können, allerdings halte ich es für ein Gerücht das eher Arbeitslose Tiere halten.

    in unserem Umfeld haben sehr viele Haustiere und gerade diese Zielgruppe ist auch fähig die branche auf diese Zuwächse zu bringen. Wenn ich bedenke was alleine unsere kleinen Nager an Kosten verursachen, dann kann man schon sehen was ein Hund oder Katzen mindestens kosten. Aber was solls - wir sollten froh sein wenn in unserem Land kräftig konsumiert wird, vor allen Dingen, wenn es wie in diesem Fall keinem schadet (außer unserem Geldbeutel)...

  • 08.04.2010, 12:49 UhrAnonymer Benutzer: Froschkönig

    Ein wenig mehr Sachlichkeit und beleuchtung der wirtschaftlichen bedeutung der branche hätte dem Artikel gut getan. War früher die Kenntnis über artgerechtes Futter nicht vorhanden, können wir froh sein, das es heute Produkte gibt, welche die Herkunft und die Lebensumstände der Tiere berücksichtigen. Vor allen ist aber die soziale bedeutung der Tierhaltung gar nicht dargestellt.

  • 02.05.2010, 00:47 UhrAnonymer Benutzer: Mopsfreund

    in der Tat hätte etwas mehr Sachlichkeit dem Artikel gut getan. Und überhaupt: Wo ist das Problem? Wenn einer meint, sein Hund braucht ein Strass-Diadem, dann ist das doch ganz allein seine Sache. Der Rubel rollt, die Wirtschaft freut's, also alles gut, denn es ist eine freiwillige investion der besitzer. Und was andere darüber denken, also auch der Autor des Artikels, ist am Ende des Tages, sorry, aber es ist schnuppe!

  • 02.05.2010, 02:48 UhrAnonymer Benutzer: Hundebesitzer

    Mein Hund ist Steuerzahler,Haftpflichttversichert,geimpft und entwurmt die Hundesteuer ist höher als die Strassenreinigung!!!
    Und die Kommunen behandeln sie wie"Ratten"Die ganzen Gelder wie oben erwähnt sind für Versicherung ,Tierarzt und STEUER.Und der Der Staat (kommunne)verdient bei weiten nicht schlecht dabei ODER?????UOder warum wird die Hundesteuer so kontrolliert und jeder obengenannte Posten bringt Geld in die Staatskassen???

  • 05.05.2010, 03:31 UhrAnonymer Benutzer: Volker Köhler

    Es ist kein Skandal für sein Tier Geld auszugeben. Wer sich eins anschafft, der sollte zumindest hochwertige Tiernahrung verfüttern und vielleicht auch eine Operationsversicherung abschliessen. Der eigentliche Skandal sind die erlaubten Deklarationen. ich kann nur jedem empfehlen genauer hinzuschauen und zu vergleichen.

  • 06.05.2010, 16:19 UhrAnonymer Benutzer: Thalheim

    Mein Hund bekommt das was er zum leben braucht,auch Mediz. behandlung. Auch ich zahle für mein Tier alles,ich liebe es eben.

  • 22.05.2010, 19:45 UhrAnonymer Benutzer: Schwacher Artikel

    Aus seiner Einstellung zu Tieren macht der Autor keinen Hehl. Gleichwohl ist die selbst für einen Tierfeind außergewöhnlich gehässige, indirekte behauptung, Tierfreunde seien doch alle nur psychisch krank, im Webportal eines großen Magazins sehr deplatziert. Werter Autor, es sind nicht Tiere, welche jeden Tag morden, stehlen, lügen, vergewaltigen, Kriege entfachen, Artgenossen aus niederen beweggründen vernichten, die Umwelt ruinieren und so fort. Kommen Sie herunter vom ihrem hohen Roß, schauen Sie z.b. nach Hiroshima, Nagasaki und Dresden. Fragen Sie sich noch immer, warum viele Menschen die Gesellschaft von Vierbeinern vorziehen? Falls ja, dann haben Sie ein größeres Problem als angenommen.

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