Unternehmenschef Gunnar Heinemann sagte der WirtschaftsWoche: „Wenn der Passagierzuwachs bei fünf Prozent liegt, wollen wir den Umsatz um acht bis zehn Prozent steigern. Entweder wir machen mehr Passagiere zu Kunden, oder es gelingt uns, den Umsatz pro Kunden zu steigern. In den letzten Jahren haben wir immer ein überproportionales Wachstum geschafft.“ 2010 hatte Gebr. Heinemann zwei Milliarden Euro umgesetzt. Das Unternehmen betreibt an 54 Flughäfen in 22 Ländern 230 Shops und beschäftigt 5.000 Mitarbeiter.
Am Frankfurter Flughafen investiert Heinemann bis 2012 acht Millionen Euro und vergrößert die Verkaufsfläche von jetzt 9.000 auf 12.000 Quadratmeter. Dabei will Heinemann die Fläche pro Shop erhöhen. „Mit der Vergrößerung steigt auch die Flächenproduktivität, denn im Gegenzug schließen wir kleinere Läden. Die verdienen kein Geld. Mit dem neuen Terminal A-Plus erhalten die Shops in Frankfurt eine Größenordnung, die wir woanders längst haben.“













