In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareHerr brück, was ist mit ihnen los? Nach den massenhaft schlecht recherchierten Artikeln der letzten Zeit verlegen Sie sich nur noch auf das Veröffentlichen von interviews? Sind Sie von der Readktion eingebremst worden, oder war ihnen das geschmiere der letzten Monate selber zu peinlich?
W.
Was soll eigentlich die dümmliche Frage nach dem Panamera auf dem Hof ? Dieselben Leute, die solch dumme Fragen stellen, hetzen anschließend gegen den Hersteller, wenn übelste Medien-Propaganda dem Herstellerunternehmen schadet und ganze Fertigungsbereiche mangels Verkaufzahlen geschlossen und die Mitarbeiter entlassen werden. ich hoffe, die beiden Fragesteller entschuldigen sich dann beizeiten dafür, an dem Rufmord beteiligt gewesen zu sein. Widerlich diese Art des Journalismus !!
Es gibt sie noch. Die tapferen AStreiter. Nach Jahren der zwangsverordneten Denkpause über die Flexibilisierung des deutschen Arbeitsrechts, spricht es ein Däne aus, was schon lange überfällig ist. Weg mit dem Kündigungsschutz...oder zumindest weniger davon. bleibt zu hoffen, daß andere seinem beispiel folgen
Der Überschrift hat NiCHTS damit zu tun was Herr Rorsted zum Thema sagt !! Dies sieht man deutlich, wenn man das interview liest. SEHR schlechte Journalismus !!!!
Ja, wir brauchen dringend noch weniger Kündigungsschutz. Kündigungsschutz ist die Wurzel allen Übels! Kommt da eigentlich irgendwann EiNmal etwas Vernünftiges aus der "liberalen"/kapitalistischen Ecke? Henkel bietet das beste Negativbeispiel, indem das Unternehmen Mitarbeiter im großen Stil bereits in "guten Zeiten" entlässt. (Ja, ja die Krise... Das neue Alibi!) Kündigen ist also ohne Weiteres möglich. Aber natürlich reicht das nicht. Man verlangt von Arbeitnehmern, dass sie den Arbeitsplätzen hinterherziehen und setzt sie dann von einem Tag auf den anderen auf die Straße. Für den Arbeitnehmer wird das langsam - um in Worten zu sprechen die Kommentatoren wie "liberg" verstehen - ein Verlustgeschäft. Wenn der Kündigungsschutz und alle anderen Arbeitnehmerrechte abgeschafft werden, kann ich nur allen Arbeitnehmern raten, endlich die eigene Würde wiederzuentdecken und sich nicht der Willkür zu unterwerfen. Sklavenarbeit verweigern, Selbständigkeit wagen, die größenwahnsinnigen Monopole a la Henkel sprengen: Dezentralisierung, Regionalisierung heißen die Stichwörter für die Zukunft, nicht Entrechtung!
lieber irritierter, dümmlich ist allenfalls ihr kommentar, sofern man ihn überhaupt versteht....das thema co2-emission der firmenflotte, zu dem auch der panamera von herrn rorsted gehört, spielt sehr wohl in unserem unternehmen eine rolle. zwar keine von globaler strategischer bedeutung, aber ein diskutiertes thema ist es allemal
@wiwo-leser, oder soll ich besser schreiben: @klaus lange, @an die redaktion, @interessent oder @wirtschaftsinteressierter oder unter welchen pseudonymen sie sonst noch hier rumspucken. Wenn Sie ein Problem mit mir oder einem (nein, sie haben ja ein Problem mit allen meinen) Artikeln haben, dann greifen sie doch zum Hörer oder mailen mich direkt an. einen schönen Gruß
ich war selber von dem Programm betroffen und habe gelernt, dass es keinen effektiven Kündigungsschutz gibt, wenn Firmen die Entlassungen gut vorbereiten.
Sogar Kollegen, die nach einer Krebsoperation in die Reha kamen, wurden informiert, dass man sie entlassen wird.
Ob man dann stolz sein soll, wenn das Ziel von 12% Ergebnis erreicht wird?
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Pseudogrünes Marketing
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