Zhang Ziyi, die mit Steven Spielberg derzeit die Verfilmung des Bestsellers "Memoires of a Geisha" dreht, hat schon seit Jahren keinen Urlaub mehr gemacht. Nicht mal ein freies Wochenende ist für Zhang Ziyi selbstverständlich, denn die gibt es nicht bei chinesischen Filmproduktionen. „Der Druck war mörderisch, mein Körper wurde geschunden, ich habe viel geweint“, verrät die zierliche Schauspielerin in fivetonine, dem Lifestyle-Magazin der WirtschaftsWoche. Doch aus den Erfahrungen hat Zhang Ziyi ihre Schlüsse gezogen und sich Freiräume erkämpft. „Inzwischen habe ich gelernt, selbstbewusster zu sein.“ Lifestyle für Entscheider: fivetonine-Newsletter kostenlos bestellen - jeden Donnerstag die neuesten Trends. Motto: Das Leben ist schön! Glücklich ist die Chinesin über ihre Rolle in ihrem neuesten Film „2046“, der am 13. Januar 2005 in die deutschen Kinos kommt. In dem Streifen spielt sie die Tänzerin Bai Ling, die in ein Hotelzimmer mit der Nummer 2046 einzieht und eine leidenschaftliche Affäre mit ihrem Zimmernachbarn beginnt. Zhang Ziyi strahlt in dem Film eine flirrende Sexualität aus, die jedem Mann das Herz aus der Brust reißen kann. Sie kämpft um die Liebe von Chow, der aber sein Herz längst an eine andere verloren hat. „Ich bin glücklich“, sagt Zhang Ziyi, „dass ich in dieser tragischen Rolle viel von mir zeigen konnte. Action und Gefühl fasziniert mich gleichermaßen, ich will immer beides machen.“
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...





















