In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareDer Sinn dieser neuen Steuersubvention ist mir unergründlich. Weder sind die deutschen Hotels Hauptbetroffene der derzeitigen Krise, noch macht es Sinn, den zu einem sehr erheblichen Prozentsatz ausländischen Gäste unserer Hotels auf Kosten der Steuerzahler die Rechnungen zu reduzieren.
Hoffentlich setzen sich die Länder mit einem klaren NEiN durch und kassieren damit das gesamte unzeitgemäße Steuersenkungsgesetz
Wieso soll der Steuerzahler den oder die größten Preistreiber seit Einführung des Euro auch noch subventionieren?
Die deutsche Gastronomie hat es sicher nötig, dass der Mehrwertsteuersatz verändert wird. Die Umsetzung dürfte mit der heutigen EDV kein unüberwindliches Problem darstellen. Das Ziel mehr Umsatz und Ertrag zu erreichen und dadurch den bestand vieler betriebe zu sichern hat dabei Vorang.
...wie immer, kurzsichtige schwarz-gelbe Lobby-Politik, - alles andere hätte eher erstaunt...
Ein ganz großer Schwachsinn. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Steuern auf breiter Front senken - das wäre eine gute idee. Oder die 1%-Regelung für Firmenfahrzeuge abschaffen. Aber DAS ist einfach nur Dummsinn.
Gäste welche gastronomische Einrichtungen nutzen kommen sicher auch dann weiterhin, wenn der Mehrwertsteuersatz bei 19% bleibt.
Und wer es sich nicht leisten kann, soll dann doch bitte zu Hause bleiben und es bspw. vielleicht mal selbst mit kochen probieren.
Dagegen halte ich die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel usw. für geboten, damit Patienten wirklich nur jene Kosten tragen müssen, die mehr oder weniger unvermeidlich sind. Der Staat sollte nicht mit mangelnder Gesundheit seiner bürger Geld verdienen. Das ist nicht anständig.
Was ist eigentlich mit Übernachtungen auf Campingplätzen?
Und davon gibts in Schleswig-Holstein eine ganze Menge.
Für Handwerker, Montagefirmen, Sachverständige und
Freiberufler werden die Übernachtungskosten durch die
Ermäßigung auf 7 % Mehrwertsteuer und den veringerten
Vorsteuerabzug um 11 % teurer. bisherige inklusivpreise
des Frühstücks werden bei der Neuregelung kaum zu einer
bevorteilung der Gäste führen. Frühstückskosten müssen dann mit 19 % Mwst. voll auf privat gebucht werden.
bei einer Weiterberechnung der Übernachtungskosten verbunden mit eigenen Dienstleistungen müssen dann
wieder 19 % MWST. in Rechnung stellt werden. Damit
erhält der Staat die großzügig dem Hotelgewerbe gewährte
Steuersenkung teilweise auf Kosten anderer komplett zurück. Klasse gedacht.
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Kommentare zu: Zuerst Jubel, jetzt Katzenjammer
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