Kommentare zu: Nonnenmacher muss endlich gehen

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7 Kommentare
  • 31.08.2010, 21:49 UhrAnonymer Benutzer: Wunderlich

    Nonnenmachers Fähigkeiten beziehen sich keineswegs auf fachliche Felder, sondern eher auf intrigante Aktionen. Fachlich hat Nonnenmacher nicht einmal das 1x1 des Riskmanagement beachtet, das da lautet: a) begrenze Dein Risiko in einer Assetklasse (egal ob Aktien, bonds, Derivate (hier CDOs) b) begrenze Dein Counterpartyrisk, also das Risiko in Form des Geschäftsumfangs mit einem Kontrahenten c) bei Überhangrisiken hedge (begrenze) solche Risiken durch entsprechende Absicherungsgeschäfte. ALLE DREi GRUNDREGELN WURDEN STRÄFLiCH MißACHTET. Wozu soll dieser Mann also fachlich geeignet sein???

  • 31.08.2010, 21:59 UhrAnonymer Benutzer: Maximilian

    Höchst wundersam und nur der totalen inkompetenz des HSH-Aufsichtsrats sowie der Aktionäre geschuldet, dass dieser Mann jetzt schon drei Jahre lang bühnenreife Realsatire betreiben darf.
    Die anderen Topversager heissen: Kopper, Wiegard, Carstensen.
    Sie haben Qualitätsstandards und Sorgfaltspflichten endgültig zur irren Farce gemacht.

  • 02.09.2010, 15:49 UhrAnonymer Benutzer: Rainer Burmeister

    Also - dieser Artikel ist unglaublich ! Wie wollen Sie Ruhe in ihre Firma bekommen, wenn Jounalisten wie z.b. vom SPiEGEL Sie mit beschuldigungen überziehen, deren angebliche Kronzeugen dann aber widerrufen ? Das würden auch Sie, Hr Welp, nicht schaffen ...

    Es kommt m.E. auch gar nicht auf die eigentlichen Vorgänge und deren bewertung an. Teile der ach so politisch korrekten Journalistenbruderschaft will Dr No abschiessen, kommt gut bei der Leserschaft an, ist aber m.E. motiviert durch eine gehörige Portion Scheinheiligkeit und Populismus an ...

    PS Wunderlich: Wenn Sie so ein Experte sind, können Sie doch bei der HSH anfangen im Riskmanagement ... gute Leute werden bestimmt noch von der HSH gesucht ....

  • 06.09.2010, 18:53 UhrAnonymer Benutzer: Cornelius Welp, WiWo

    @Rainer burmeister: auf was kommt es denn dann an, wenn nicht auf die bewertung der eigentlichen Vorgänge? Denken Sie, die Kollegen vom Spiegel haben sich das alles ausgedacht? Und was hat das mit "politisch-korrekt" zu tun? Halten Sie Herrn Nonnenmacher jetzt etwa für einen zweiten Sarrazin und "Opfer der Systempresse", wie Sie es wohl nennen würden? Sehr merkwürdig....

  • 09.09.2010, 18:07 UhrAnonymer Benutzer: Detlev Lesser

    Eigentlich wichtig ist doch nur eines: Die bank wird wieder Gewinne machen. Sie kommt also wieder in besseres Fahrwasser. Was einzelne entäuschte oder gekündigte Mitarbeiter meinen, ist völlig uninteressant. Die Pressekampagne, die ja auch viel von "Anwalt" Strate profitiert (wechsselseitig) ist doch wirklich daneben. in jeder Woche stehen wieder die gleichen Vorwürfe in den Gazetten: Langweilig und nervend. Was haben Sie denn für interessen ?

  • 10.09.2010, 00:56 UhrAnonymer Benutzer: Unterwasserexplosion

    Was heißt hier 'Nonnenmacher muss endlich gehen'
    Der Kerl hätte nie berufen werden dürfen. Einen ausgehungerten baummarder bestellen wir ja auch nicht zum Chefaufseher im Hühnerstall!

  • 10.09.2010, 11:50 UhrAnonymer Benutzer: Detlev

    Die Werbung der UbS über dem Artikel ist wirklich gelungen. Man weiß gleich, was los ist !

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