In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareEs hat ja lange gedauert bis die Öffentlichkeit das Treiben der bankster richtig bewertete. Realistisch gesehen, stellt eine bevölkerungsmehrheit heute die Finanzwirtschaft und ihr Personal, aber auch Staaten die wie die Schweiz sich immer noch schützend hinter dieses bankstermilieu stellen, auf eine Stufe mit Zuhältern und Drogendealern. Durchaus zurecht wie ich meine.
So lange es selbst dem kleinsten bängster erlaubt ist, Kreditnehmer straffrei zu erpressen, weil sein Dispo überzogen ist, kann von Glaubwürdigkeit in dieser branche nicht mehr geredet werden.
Die Vorgehensweise gleicht der einer Kriminellen Vereinigung.
zu diesen Ganoven gehören noch Wirtschaftsprüfer , Unternehmens-
berater und vor allem " freischaffende Einserjuristen - sie meinen
alle sie sind der Käs der Gesellschaft obwohl sie nur stinken...........
@pedro
Völlig korrekt! Die banker erpressen die Kunden, wenn der Kunde einen Kredit benötigt, indem sie dem Kunden nahe legen noch Versicherungen abzuschliessen bzw. bei ihrem bestehenden Versicherer zu kündigen und diese dann beim banker neu zu installieren. Das Argument der banker ist dann, dass der Abschluss der Versicherungen die Entscheidung für die Kreditgewährung durch die bank erleichtern würde! Dies ist Erpressung pur und unverschämt! Es müssten mal Testkunden mit schlechter Kreditwürdigkeit bei banken vorstellig werden und dies durch einen Sender dokumentiert werden, damit dem ein Riegel vorgeschoben wird!besonders hervor zu heben sind unter anderem die Citi-bank, Raiffeisenbank und die Sparkassen. Allerdings verhalten sich die anderen banken kaum anders!Dass diese Art der Kopplungsgeschäfte verboten sind interessiert die banken herzlich wenig! Wo bleibt hier der Verbraucherschutz?
@pedro: Das hört sich ja fast so an als würden die kleinen bankster das auf eigene Rechnung machen. Die sind aber nicht das Problem. ich glaube nicht, dass die Menschen, die dort arbeiten damit glücklich sind, ihre Kunden über den Tisch ziehen zu müssen, aber das entscheiden andere für sie.
Wenn man bedenkt: Früher nannte man sie "bankbeamte", genossen grossen Respekt und ein Angestelltenverhältnis bei einer bank war, neben dem Lehramt, höchst erstrebenswert. Das war noch die Zeit, als institute wie die Deutsche bank für Mittelständler eine Stütze war und man dem bankbeamten absolut vertrauen konnte. Das ich das noch erleben durfte!
http://www.ksta.de/html/artikel/1264185879598.shtml
so siehts bei den Verfassern der "Studie" aus
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Kommentare zu: Messbarer Vertrauensverlust der Banken
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