Abgas-Skandal: Kartellvorwurf gegen Daimler, VW und Co.

Abgas-Skandal: Kartellvorwurf gegen Daimler, VW und Co.

, aktualisiert 21. Juli 2017, 13:23 Uhr
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Ein Tankstutzen für den Zusatzstoff AdBlue: Deutsche Autobauer sollen ein Kartell gebildet haben.

Quelle:Handelsblatt Online

Es könnte einer der spektakulärsten Kartellfälle der Wirtschaftsgeschichte sein: Laut „Spiegel“ soll die Autoindustrie sich seit den 1990er-Jahren in einem geheimen Arbeitskreis zu Abgasreinigung bei Dieseln abgesprochen haben.

VW, Daimler, BMW: Deutschlands Autobauer sollen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ ein Kartell geschlossen haben. Das gehe aus einer „Art Selbstanzeige“, die der VW-Konzern bei den Wettbewerbsbehörden vorgelegt habe. Demnach sprachen sich die großen Konzerne seit den 90er Jahren in einem geheimen Arbeitskreis über die Technik, Kosten, Zulieferer und sogar über die Abgasreinigung ihrer Dieselfahrzeuge ab. Das Handelsblatt hat ausführlich über einen Verdacht bezüglich Absprachen zur Größe von Adblue-Tanks zur Abgasbehandlung berichtet.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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