Alcoa: Aluminium-Preisverfall belastet Gewinn und Umsatz

Alcoa: Aluminium-Preisverfall belastet Gewinn und Umsatz

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Alcoa: Aluminium-Preisverfall belastet Gewinn und Umsatz

Der US-Aluminium-Riese Alcoa hat sinkende Metallpreise dank guter Geschäfte mit der Auto- und Flugzeugindustrie abgefedert.

Gesunkene Verkaufspreise und Sonderkosten für Werksschließungen haben dem US-Aluminiumkonzern Alcoa einen Gewinnrückgang beschert. Das vom früheren Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen, das in den USA traditionell die Bilanzsaison eröffnet, wies am Montag für das zweite Quartal einen Nettogewinn von 135 Millionen Dollar aus. Vor Jahresfrist waren noch 140 Millionen Dollar erwirtschaftet worden. Ohne Sonderposten lag der Gewinn allerdings bei 15 Cent je Aktie. Experten hatten neun Cent je Aktie erwartet. Der Umsatz fiel um neun Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar. Hier waren 5,2 Milliarden erwartet worden.

Alcoa-Aktien legten nachbörslich etwa drei Prozent zu. Der Konzern steht vor der Aufspaltung. In der zweiten Jahreshälfte soll das Geschäft mit hochwertigen Leichtmetallen für die Flugzeug- und Autoindustrie von der traditionellen Aluminiumproduktion getrennt werden.

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