Die wichtigsten Konkurrenten kamen auf niedrigere Werte. Der Schweizer ABB-Konzern erreichte beispielsweise nach neun Monaten 2011 eine Cash-Flow-Umsatzrendite von sieben Prozent. Bei Philips war der operative Cash-Flow zwischen Januar und September 2011 sogar negativ. Der Free Cash-Flow aus fortgeführten Aktivitäten – also die operativen Mittelzuflüsse abzüglich der Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte – lag bei Siemens mit 5,9 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahr.