Ausschreibung: Kosten für Offshore-Windparks sinken deutlich

Ausschreibung: Kosten für Offshore-Windparks sinken deutlich

, aktualisiert 13. April 2017, 14:41 Uhr
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Die Windparks, die jetzt den Zuschlag erhalten haben, werden nach 2021 ans Netz gehen.

Quelle:Handelsblatt Online

Nur 0,44 Cent je Kilowattstunde beträgt die Förderung aus dem EEG-Gesetz für die ersten ausgeschriebenen Windparks vor den deutschen Küsten. Zum Vergleich: Die aktuelle Förderung von Offshore-Strom liegt bei 18,4 Cent.

BonnDie erste Ausschreibung für Windparks vor den deutschen Küsten hat größere Einsparungen erbracht als zuvor erwartet. Den Zuschlag erhielten vier Windparks in der Nordsee mit einer Gesamtkapazität von 1490 Megawatt, teilte die Bundesnetzagentur am Donnerstag in Bonn mit. Sie erhalten im Durchschnitt eine Förderung aus dem EEG-Gesetz von 0,44 Cent je Kilowattstunde. Zum Vergleich: Die aktuelle Förderung für Offshore-Strom liegt bei 18,4 Cent je Kilowattstunde, allerdings nur über acht Jahre, während die neuen Projekte über 20 Jahre gefördert werden. Die Windparks, die jetzt den Zuschlag erhalten haben, werden nach 2021 ans Netz gehen.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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