Vodafone
Der Mobilfunkriese will in Deutschland bis 2015 rund 500 Stellen abbauen. Teile der Informationstechnologie verlagere der Konzern nach Indien, Teile der Netzwerküberwachung gingen nach Rumänien. Vodafone begründete den Schritt unter anderem mit dem preisaggressiven Wettbewerb in der Branche und hohen Investitionen. Zudem plant das Unternehmen, die Kundenbetreuung in eine Service-Gesellschaft auszugründen, um Einstiegsgehälter für Beschäftigte zu senken. „Wir bezahlen Gehälter und Löhne, die deutlich über dem Marktniveau liegen“, sagte ein Vodafone-Sprecher. Niedrigere Löhne bekommen aber nur neue Mitarbeiter. Bei Vodafone Deutschland arbeiten derzeit 11 000 Menschen.

Lieber Forist,
warum wurden die Leute vorher eingestellt? Doch nicht etwa, weil die Unternehmen volle Auftragsbücher hatten?
Kann es sein, dass die jetzt weg brechenden Aufträge der Grund für die Entlassungen sind?
Kaum glaubhaft, Freytags Kolumne erzählt den wahren Grund: Es sind die verkrusteten Arbeitsmärkte und die mangelnde Standortqualität!

der größte medienmanager potsdams und berlins doktor matze döpfner,hat nach jahrelangem zuschreiben seiner überteuerten käufe,merke eitel kauft immer teuer, und dubiosen deals,rignier,general atlantic,der axel sprinkler bilanz flügel verliehen und enorm fallhöhe verschafft
jetzt versiegen jedoch trotz zeitnahster und fenster buchhaltung die liquiditätsströme,was auch gefälligkeitsjounalistisch nicht länger aufgehalten und weggeleugnet werden kann.dividenden werden durch aufgenommene schulden ermöglicht
der BILD koberdiekmann macht nur noch mit usa mätzchen von sich reden,döpfner beschwört die islamistische gefahr und seine managementkunscht und der chefdenker und TAZ gestählte zeitungsmolch ,alle meinung geht vom folgen aus , schmid,quirlen sich zusammen ins remittentenexemplar und üben play wallgenährt vom metaphysischen solipsismus.
das einzig beinharte ,verläßliche,berechenbare und unumstößliche ist der mittelscheitel von dr.andreas wiele,zuständiger BILD gruppen und zeitschriften vorstand
döpfner wird auch diesen umstand im rahmen seiner kampfbilanzierung in die aktiva schmuggeln.
wie weiland beim starfighter,reicht auch heute grundstücksbesitz aus, um eine abstürzende springerbilanz gestrandet zu sehen

Fair?!
Schaeffler ist fair, solange es unter dem Strich stimmt.
Fehler des Managment gibt es natürlich nicht.
Aus dem Familienunternehmen ist eine Aktiengesellschaft geworden.
Demenstsprechend verhält sich das Unternehmen.
Jetzt ist das Kapital im Mittelpunkt.
Der Mitarbeiter ist nur noch eine austauschbare Nummer.