BASF: Wegfall der EEG-Ausnahmen würde 300 Millionen Euro pro Jahr kosten

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BASF-Stammwerk in Ludwigshafen

von Jürgen Salz

Dem Chemiekonzern BASF würden Mehrkosten von rund 300 Millionen Euro entstehen, wenn die Ausnahmeregeln des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) abgeschafft werden sollten.

„Ein Wegfall sämtlicher EEG-Ausnahmeregelungen hätte für den Standort Ludwigshafen eine Mehrbelastung von jährlich mehr als 300 Millionen Euro zur Folge“, sagte ein BASF-Sprecher. Das Chemiewerk ist einer der größten Stromverbraucher der Republik und bisher von der Umlage befreit. Im Zuge der Koalitionsverhandlungen wird derzeit diskutiert, deutlich weniger Unternehmen von der Umlage zu befreien, um so die Kosten für die Verbraucher zu verringern.

Kürzlich hatte BASF-Chef Kurt Bock öffentlich in Erwägung gezogen, Investitionen in den USA vorzunehmen, wo die Strompreise deutlich niedriger sind. Hätte BASF sein Hauptwerk in den USA, so Bock, „wäre der Gewinn pro Jahr um gut 500 Millionen Euro höher“.

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