BDI-Umfrage: 89 Prozent deutscher Unternehmen wollen Afrika-Engagement verstärken

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Kapstadt. 89 Prozent der deutschen Unternehmen im BDI wollen sich künftig verstärkt in Afrika engagieren

von Florian Willershausen

Die deutsche Wirtschaft will künftig mehr in Afrika investieren.

In einer Umfrage des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) geben 89 Prozent der befragten Firmen an, in den kommenden Jahren ihre Aktivitäten auszuweiten. „Die deutschen Unternehmen haben erkannt, dass der Kontinent enorme Chancen bietet und sie sich deshalb stärker vor Ort engagieren müssen“, sagt Matthias Wachter, im BDI für Afrika zuständig. Er rechne mit einem deutlichen Zuwachs an Direktinvestitionen, so Wachter gegenüber der WirtschaftsWoche, der die BDI-Studie exklusiv vorliegt. 77 Prozent der Befragten gaben an, sie wollten mehr in die afrikanischen Länder südlich der Sahara investieren, weil sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dort in den letzten fünf Jahren verbessert hätten. Zudem gehen 94 Prozent davon aus, dass die Mitte Afrikas perspektivisch an Bedeutung für die deutsche Wirtschaft gewinnt. Der BDI nennt Afrika einen „Chancenkontinent“ und erhebt ihn zu einem Schwerpunkt seiner Aktivität.

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