Covestro: Bayer-Tochter setzt sich höhere Ziele

Covestro: Bayer-Tochter setzt sich höhere Ziele

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Das Logo des neuen Kunststoffkonzern Covestro steht in Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) vor der Unternehmenszentrale.

Mit einem deutlich verbesserten Ergebnis im zweiten Quartal peilt der Kunststoffhersteller Covestro ein höheres Ziel an. Mehr Absatz und damit höherer Profit bieten der Bayer-Tochter gute Aussichten.

Die Bayer-Tochter Covestro setzt sich nach einem deutlichen Ergebnisanstieg im zweiten Quartal höhere Ziele. "Wir lasten unsere Anlagen zunehmend besser aus und steigern damit bei höheren Absatzmengen unsere Profitabilität", erklärte Covestro-Chef Patrick Thomas.

"Aufgrund der positiven Entwicklung im ersten Halbjahr heben wir unseren Ausblick für das Gesamtjahr 2016 an." Der Kunststoffhersteller rechnet nun mit einem Mengenwachstum im Kerngeschäft im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich (bisher: mittlerer einstelliger Prozentbereich).

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Im zweiten Quartal kletterte der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) um fast neun Prozent auf 542 Millionen Euro - deutlich mehr als Analysten erwartet hatten. Der Umsatz sank dagegen wegen niedrigerer Verkaufspreise, vor allem bei Polyurethanen, um knapp sieben Prozent auf 2,99 Milliarden.

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