Kommentare zu: Airbus-Chef - Europa überschätzt seinen Einfluss

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3 Kommentare
  • 03.09.2012, 00:05 UhrLBraren

    Der Emissionshandel, sprich Steuern zu erheben = Abzocke, ist der alleinige Grund, an dem Lügenmärchen, CO2 würde die Ursache für die nichtstattfindende Klimaerwärmung sein, festzuhalten.
    Seit etwa 15 Jahren haben wir keine Erderwärmung, sogar eine leichte Abkühlung, trotz rapidem Anstieg von CO2.
    Im Übrigen: Der Eisanteil insgesamt ist um 36% gestiegen, die Gletscher wachsen wieder, die Meere steigen nicht! - Global

  • 03.09.2012, 00:24 UhrLBraren

    Der Emissionshandel ist der alleinige Grund, um Steuern zu erheben und um Angst zu schüren.
    Der CO2-Gehalt ist rapide angestiegen, die Temperetar weltweit ist in den letzten 15 Jahren aber nicht angestiegen, im Gegenteil sogar etwas gesunken.
    Ein wissenschaftlicher Nachweis, dass CO2 für die sog. Klimaerwärmung verantwortlich ist, fehlt.
    Im Übrigen: Das Eis an den Polen insgesamt ist um 36% gewachsen, die Eisbärpopulation ist größer geworden, der Meeresspiegel ist nicht um einige Meter gestiegen, sondern um 2 mm, die Gletscher wachsen wieder.
    Der Ökowahnsinn geht weiter!

  • 03.09.2012, 17:47 UhrGodehus

    Das von der EU verordnete ETS Programm wird naturgemaess von vielen Betroffenen und deren Interessengruppen kritisiert, und zwar zu RECHT!
    Es ist eine Art moderner Ablasshandel, kurz vor der Reformation. Was der Normalbuerger nicht weiss, und offenbar sogar den europaeischen Laien- Gesetzgebern nicht klar ist, sind davon sogar Privatflugzeuge betroffen. Wenn also ein US-amerikanischer Konzern per Firmen- oder Charter-Jet nach Europa fliegt, muss er nicht nur die ETS-Kosten tragen sondern auch die gesamte damit verbundene Buerokratie/Eurokratie nicht nur erdulden sondern aktiv ableisten. ETS ist Ablasshandel, nur im Gegensatz zum 16. Jahrhundert diesmal nicht kirchlich, sondern EU-staatlich verordnet. Die Amerikaner und andere Auslaender sind nicht nur betroffen, sondern total angewidert. Die EU macht sich, zum Nachteil ihrer Mitgliedslaender, das ganze Ausland zum Gegner. Der neue Airbus-Chef hat dankenswerterweise
    das ETS-Problem zwar diplomatisch - aber mehr als deutlich - auf der oberen Ebene thematisiert. Gute Diplomatie ist eben nicht die Kunst der Luege, sondern die Kunst der Wahrheit. Hoffentlich werden nationale und
    europaeische Politiker sich aufruetteln, damit sie erkennen, dass ihre eigene Buerokratie ihnen einen ueblen Streich gespielt hat, zum Nachteil Europas und der europaeischen Wirtschaft, und hoffentlich kommen dann unsere Politiker nicht nur ins Gruebeln, sondern ins Handeln, damit das eigentlich gutgemeinte ETS-Programm vernuenftig (um-)gestaltet wird.



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