Fehlerhafte Airbags: VW ruft in China Millionen Autos zurück

Fehlerhafte Airbags: VW ruft in China Millionen Autos zurück

, aktualisiert 14. September 2017, 08:23 Uhr
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Der Großteil der betroffenen Fahrzeuge fällt auf ein VW-Joint-Venture zurück. VW selbst ruft etwa 100.000 Autos in die Werkstätten zurück.

Quelle:Handelsblatt Online

Volkswagen muss wegen fehlerhafter Airbags in China 4,86 Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Mindestens 16 Todesfälle stehen mit den defekten Aufprallschutzkissen in Verbindung. Die Airbags kommen von der Firma Takata.

PekingVolkswagen und seine Partner müssen in China 4,86 Millionen Fahrzeuge wegen fehlerhafter Takata-Airbags zurückrufen. 2,35 Millionen entfielen auf das VW-Joint-Venture mit FAW und 2,4 Millionen Fahrzeuge auf das mit SAIC, teilte die Aufsichtsbehörde AQSIQ am Donnerstag mit.

103.573 Autos würden von VW China in die Werkstätten beordert. Der Rückruf solle im März 2018 beginnen. Volkswagen wollte sich zunächst nicht dazu äußern.

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Die Behörde schätzt, dass in China über 20 Millionen Autos mit Airbags von Takata ausgestattet wurden. Mindestens 16 Todesfälle werden in Verbindung mit den defekten Aufblasvorrichtungen gebracht. Der Verursacher des weltweit größten Massenrückrufs in der Autoindustrie war im Sommer mit Hilfe von Autobauern in eine kontrollierte Pleite gegangen.

Quelle:  Handelsblatt Online
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