Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
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Zu betonen ist, "auf deutlich kleinerer Flamme" - alles Andere wäre grob fahrlässig, in einer Branche die sich, wie keine sonstige klassiche Branche in der BRD, mit dramatischen strukturellen Veränderungen permanent konfrontiert sieht. 1992 gab es 24.000 Druck- und Druckvorstufenbetriebe in der BRD, 20 Jahre später sind es gerademal 9.000 Firmen die in dieser Branche, zumeist daherdümpelnd, noch aktiv sind. Nachdem der Bund und das Land, Steuergelder von insgesamt 850 Millionen EUR in Heideldruck platzierten, fragt sich der Steuerzahler heute, wie wurden diese Gelder zrückbezahlt und agieren Vorstandsvorsitzende von Heideldruck nur noch als überbezahlte "Schönsprecher" einer weiterhin marodiernden Oganisation?
Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
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