Henkel: Konzern streicht 1200 Stellen in der Klebstoffsparte

exklusivHenkel: Konzern streicht 1200 Stellen in der Klebstoffsparte

von Mario Brück

Der Düsseldorfer Henkel-Konzern reagiert auf die schwache Markt- und Geschäftsentwicklung vor allem in China und Russland mit einem beschleunigten Sparprogramm.

Nach Informationen der WirtschaftsWoche ist vor allem der größte Umsatzbringer des Düsseldorfer Henkel-Konzerns betroffen – die Klebstoffsparte, die 8,1 Milliarden Euro Umsatz beiträgt. Allein dort will Henkel-Chef Kasper Rorsted weltweit rund 1200 Stellen streichen. Laut Informationen von Managern vor Ort trifft es vor allem die Region Asien-Pazifik und dort besonders China. In Asien ist mit dem Wegfall von etwa 500 bis 600 Stellen zu rechnen.

Daneben werden in Nordamerika rund 200, in Europa 250 und in Deutschland etwa 100 Mitarbeiter eingespart.

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Henkel-Chef Kasper Rorsted sieht offenbar dringenden Handlungsbedarf: Daher soll der Personalabbau statt wie angedacht bis Ende 2016 nun schon bis Ende März 2016 durchgezogen werden. Ein Sprecher betonte gegenüber der WirtschaftsWoche, es handele sich um kein Restrukturierungsprogramm, sondern um die „kontinuierliche Anpassung unserer Strukturen“. Betriebsbedingte Kündigungen seien nicht geplant.

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