Konsumgüter: Henkel klebt noch am Erfolg

Konsumgüter: Henkel klebt noch am Erfolg

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Der Vorstandsvorsitzende des Waschmittel- und Klebstoffherstellers Henkel, Kasper Rorsted. Der Konzern wächst vor allem in der Industrieklebstoffsparte.

von Mario Brück

Der Konsumgüterkonzern Henkel kämpft gegen die Eurokrise. Trotz steigender Rohstoffkosten und schwächerer Nachfrage hebt er seine Prognose leicht an.

Es wird immer schwieriger, gute Geschäfte zu machen. Das muss auch der Düsseldorfer Konsumgüterkonzern Henkel einsehen. Doch trotz Eurokrise, steigender Rohstoffkosten und schwächerer Nachfrage hebt der Hersteller von Persil, Pril und Pritt die Prognose leicht an.
Einen klitzekleinen Nachschlag stellt Henkel-Chef Kasper Rorsted in Aussicht: Der Däne hält in diesem Jahr ein organisches Umsatzwachstum von fünf bis sechs Prozent für machbar. Bisher war das börsennotierte Familienunternehmen von „etwa fünf Prozent" ausgegangen.

Nur ein kleiner Nachschlag
Es ist, wie gesagt, nur ein kleiner Nachschlag. Aber in Zeiten, in denen die Konjunktur schwächelt und die Eurokrise die täglichen Schlagzeilen dominiert, ein positives und wichtiges Signal.
Zudem zeigte sich Rorsted sehr zuversichtlich, das vor Jahren gesteckte Ziel einer Gewinn-Marge von 14 Prozent im nächsten Jahr pünktlich zu erreichen, auch wenn das wirtschaftliche Umfeld herausfordernd bleibe.
„Trotz weiter gestiegener Rohstoffpreise ist es uns gelungen, die Profitabilität in allen Unternehmensbereichen zu verbessern", erklärte Rorsted. Wachstumstreiber seien demnach erneut die aufstrebenden Länder in Osteuropa, Afrika, Nahost und Lateinamerika gewesen.

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