K+S verdient weniger: Schwaches Kali-Geschäft lässt Ergebnis einbrechen

K+S verdient weniger: Schwaches Kali-Geschäft lässt Ergebnis einbrechen

, aktualisiert 10. Mai 2016, 07:34 Uhr
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Das operative Ergebnis des Konzerns ist im abgelaufenen Quartal stark gesunken.

Quelle:Handelsblatt Online

Der Markt für Kaliprodukte schwächelt. Das spürt auch der deutsche Hersteller K+S. Das operative Ergebnis des Konzerns aus Kassel brach im abgelaufenen Quartal um fast ein Drittel ein.

FrankfurtDie Schwäche auf den Kalimärkten hat K+S zu Jahresbeginn einen Gewinnrückgang eingebrockt. Das operative Ergebnis (Ebit I) brach im ersten Quartal um 31 Prozent auf 218 Millionen Euro ein, wie der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller am Dienstag mitteilte. Analysten hatten einen stärkeren Rückgang auf 197 Millionen Euro befürchtet. Der Umsatz sank um rund ein Fünftel auf 1,1 Milliarden Euro.

Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte setzten K+S ein rückläufiger Absatz sowie niedrigere Preise, vor allem für Kaliumchlorid, zu. Der Vorstand bekräftigte die Prognose für 2016, die ein moderates Umsatzminus und einen deutlichen Ergebnisrückgang vorsieht.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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