Kuka-Übernahme: Chinesische Midea legt offizielles Angebot für Kuka vor

Kuka-Übernahme: Chinesische Midea legt offizielles Angebot für Kuka vor

, aktualisiert 16. Juni 2016, 09:19 Uhr
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Mehrere Konzerne buhlen um den Roboterbauer.

Quelle:Handelsblatt Online

Die chinesische Midea will größter Aktionär des Roboterbauers Kuka werden. Der Haushaltsgerätehersteller hat nun ein offizielles Übernahmeangebot abgegeben. Doch auch der Schweizer Konzern ABB hat offenbar Interesse.

AugsburgDer chinesische Haushaltsgerätehersteller Midea hat nun ein offizielles Übernahmeangebot für den Roboterbauer Kuka abgegeben. Damit bestätigen die Chinesen ihre bereits bekannten Pläne, den Anteil an dem Augsburger Unternehmen auf über 30 Prozent erhöhen zu wollen, wie Midea am Donnerstag mitteilte. Wie hoch der Anteil an Kuka nach der Durchführung des Angebots tatsächlich ist, hängt davon ab, wie viele Aktionäre ihre Anteilsscheine abgeben. Midea bietet wie bereits bekannt 115 Euro je Aktie.

Die Annahmefrist läuft bis zum 15. Juli 24 Uhr. Midea bekräftigte, es solle kein Beherrschungsvertrag abgeschlossen werden und Kuka solle auch nicht von der Börse genommen werden. Zu Berichten, Midea begnüge sich auf Druck der Bundesregierung mit einem Maximum von 49 Prozent der Aktien, sagte eine Sprecherin, rein rechtlich sei die Festlegung einer solchen Obergrenze nicht möglich.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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