Maschinenbauer: Auch Kuka leidet unter der Autokrise

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Maschinenbauer: Auch Kuka leidet unter der Autokrise

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Ein Kuka-Mitarbeiter kontrolliert einen Roboter.

Der Roboter- und Anlagenbauer Kuka musste im zweiten Quartal Umsatzeinbußen hinnehmen. Auch unterm Strich blieb weniger übrig - trotz gestiegener Auftragszahlen.

Kuka hat im zweiten Quartal an Schwung verloren. Der Umsatz ging um 2,5 Prozent auf 437,5 Millionen Euro zurück, wie der Augsburger Konzern am Mittwoch berichtete. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um gut ein Prozent auf 29 Millionen Euro zu.

Bislang war der Zulieferer von den Absatzproblemen seiner Hauptkundschaft aus der Autoindustrie recht unbehelligt geblieben. Die Einflüsse aus Europa, wo die Pkw-Verkaufszahlen seit mehr als anderthalb Jahren auf Talfahrt sind, seien dämpfend und volatil, sagte Kuka-Chef Till Reuter. Für den Rest des Jahres setzt er deshalb auf mehr Nachfrage aus Asien, Nord- und Südamerika.

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Die Prognose bestätigte er: Der Umsatz soll 2013 auf etwa 1,8 Milliarden Euro anwachsen, die Ebit-Marge bei rund 6,5 Prozent liegen. Im zweiten Quartal waren es 6,6 Prozent.

Der Auftragseingang legte in der Zeit zwischen April und Juni um 3,8 Prozent auf 525,4 Millionen Euro zu. Während operativ ein kleines Plus erzielt wurde, sank der Gewinn unterm Strich um 15,5 Prozent auf 12,5 Millionen Euro. Verantwortlich war das schlechtere Finanzergebnis.

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