Mischkonzern Freudenberg: Zukauf kurz vor dem Abschluss

exklusivMischkonzern Freudenberg: Zukauf kurz vor dem Abschluss

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Produkte der Freudenberg-Unternehmensgruppe

von Hans-Jürgen Klesse

Der Mischkonzern Freudenberg ist auf Einkaufstour und will über gezielte Zukäufe weiter wachsen.

„Besonders interessiert sind wir an Zukäufen im Dichtungsgeschäft. Da wird es in Kürze zu einem Abschluss kommen“, kündigte Freudenberg-Chef Mohsen Sohi in der WirtschaftsWoche an. Die Mittel dazu seien vorhanden. Laut Sohi finanziert das in Weinheim bei Heidelberg beheimatete Unternehmen „bei einer Eigenkapitalquote von rund 50 Prozent und einer traditionell sehr konservativen Bilanzlegung den größten Teil unserer Investitionen aus eigener Kraft“. Regionales Wachstumspotenzial sieht Sohi in Brasilien, Russland, Indien und China: „Dort werden wir unsere Produktionskapazitäten ausbauen. Bei den Geschäftsfeldern bieten sich die größten Chancen in der chemischen Oberflächenbehandlung, der Filtertechnologie und Medizintechnik, im Geschäft mit Industriedichtungen, vor allem für die Öl- und Gasindustrie und bei schwingungstechnischen Komponenten für Schienenfahrzeuge und Windkraftanlagen.“

Sohi leitet die Unternehmensgruppe seit rund drei Monaten. Freudenberg ist in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig. Zum Sortiment gehören Produkte für Endverbraucher wie das Wischtuch Vileda, vor allem aber Vorprodukte für den Maschinenbau, die Textil- und die Medizintechnik. Wichtigstes Standbein ist das Autozulieferergeschäft, das rund ein Drittel zum Gesamtumsatz von knapp sechs Milliarden Euro beisteuert.

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