Pharma und Kunststoff: Bayer erwartet sinkende Margen

Pharma und Kunststoff: Bayer erwartet sinkende Margen

, aktualisiert 12. Dezember 2011, 08:17 Uhr
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Der Bayer-Vorstandsvorsitzende Marijn Dekkers erwartet sinkende Margen.

Quelle:Handelsblatt Online

Sinkende Gewinnspannen im Pharma- und im Kunststoffgeschäft erwartet Bayer-Chef Marjin Dekkers. Der Manager fordert eine steuerliche Absetzbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsausgaben.

BerlinBayer-Chef Marijn Dekkers erwartet sowohl im Pharma- als auch im Kunststoffgeschäft sinkende Gewinnspannen. „Jetzt wird zunehmend auch bei den Arzneimitteln gespart. Die Schuldenkrise drückt deshalb auf unsere Margen“, sagte Dekkers dem „Tagesspiegel“ (Montag). „Neben dem Preisdruck bei HealthCare schwächt sich die Nachfrage nach unseren Kunststoffen ab.“

Der Manager forderte eine steuerliche Absetzbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsausgaben. „Sinnvoll wäre eine Steuergutschrift“, sagte Dekkers. Bayer könne mit einer solchen Regelung, wie sie es in drei Viertel aller OECD-Länder gebe, 20 bis 30 Millionen Euro jährlich sparen.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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