Pleite: Ermittlung gegen P&S-Werften wegen Insolvenzverschleppung

Pleite: Ermittlung gegen P&S-Werften wegen Insolvenzverschleppung

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Die Scandlines-Fährschiffe "Copenhagen" (l) und "Berlin" liegen am Ausrüstungskai auf der P + S Werft am Standort Volkswerft Stralsund.

Die P+S-Werftenpleite hat ein juristisches Nachspiel: Die Staatsanwaltschaft Rostock hat ein Ermittlungsverfahren gegen aktuelle und frühere Geschäftsführer der P+S-Werften wegen Insolvenzverschleppung eingeleitet.

Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen seit rund zwei Jahren zahlungsunfähig gewesen sein könnte. „Es besteht der Anfangsverdacht, dass seit diesem Zeitraum die fällig werdenden Verbindlichkeiten die Liquidität des Unternehmens überstiegen haben“, sagte der Sprecher der Rostocker Staatsanwaltschaft, Martin Fiedler.

Die P+S-Werften hatten Ende August 2012 Insolvenz angemeldet. Von der Pleite waren rund 1750 Arbeitsplätze betroffen.

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