Renminbi: Merz rät deutschen Unternehmen zum Renminbi

exklusivRenminbi: Merz rät deutschen Unternehmen zum Renminbi

von Hans-Jürgen Klesse

Nach Meinung des früheren CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Friedrich Merz würden viele deutsche Unternehmen besser fahren, wenn sie einen Teil ihrer Geschäfte von Euro und Dollar auf die chinesische Währung Renminbi umstellen würden.

„Wer in China oder im asiatischen Raum wachsen will, für den bietet sich eine Diversifikation der Unternehmensfinanzierung in den Renminbi an“, sagte Friedrich Merz der WirtschaftsWoche. Die Fakturierung in der chinesischen Währung wäre ein wirksamer Schutz gegen die Folgen der Euro-Krise und der Dollar-Risiken, weil die Unternehmen eine stabilere Kalkulationsgrundlage hätten und auf die immer teurer werdende Absicherung gegen Euro- und Dollar-Wechselkursschwankungen verzichten könnten. Merz ist heute Anwalt und Partner der auf China-Geschäfte spezialisierten Anwaltskanzlei Mayer Brown.

Nach einer Auflistung der WirtschaftsWoche können Handel und Investitionen inzwischen in mehr als 20 Ländern in Renminbi abgewickelt werden, darunter in Russland, einigen GUS-Staaten, in Japan, Südkorea, Australien, Brasilien und Argentinien.

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