Schutz vor Billigimporte: Brüssel erweitert Strafzölle auf chinesischen Baustahl

Schutz vor Billigimporte: Brüssel erweitert Strafzölle auf chinesischen Baustahl

, aktualisiert 29. Juli 2016, 18:14 Uhr
Bild vergrößern

Mit den Strafzöllen will die EU heimische Hersteller vor unlauterer Konkurrenz schützen.

Quelle:Handelsblatt Online

Die EU-Kommission hat ihre Strafzölle auf Baustahl aus China ausgeweitet. Die Behörde reagierte damit auf Kritik der europäischen Industrie. Brüssel will die heimischen Hersteller so vor unlauterer Konkurrenz schützen.

BrüsselZur Abwehr von Billigimporten aus China hat die EU neue Strafzölle verhängt. Auf chinesischen Baustahl mit hoher Ermüdungsbeständigkeit werden ab sofort Antidumping-Aufschläge in Höhe von mindestens 18,4 Prozent fällig, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte. Sie laufen automatisch erst im Juli 2021 aus.

Mit den Strafzöllen will die EU heimische Hersteller vor unlauterer Konkurrenz schützen. Baustahl mit hoher Ermüdungsbeständigkeit wird auch in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten hergestellt. Er wird vor allem zur Stabilisierung von Beton eingesetzt. Vorläufige Strafzölle auf diese Art von Baustahl waren bereits Ende Januar eingeführt worden.

Anzeige
Quelle:  Handelsblatt Online
Anzeige
Unternehmer stellen sich vor
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%