ThemaSolarenergie

Kommentare zu: Der Fall des Sonnenkönigs

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9 Kommentare
  • 04.02.2013, 12:53 Uhrbond

    so sind die Grünen eben. Der Vorteil gilt nur für sie selbst nicht für andere. Andere sollen sich ändern damit sie selbst in nichts tun müssen

  • 04.02.2013, 13:38 UhrOldValues

    In der Natur überlebt nur der, der neue Entdeckungen macht, dabei aber konsequent die alten Erfahrungen bewahrt und zu seinem Vorteil berücksichtigt. Wer anderen diesen Erfahrungsschatz und den daraus nutzbaren Vorteil nehmen will, wendet die Strategie des ‚Vorurteilsvorwurfs’ an und stigmatisiert die Erfahrung: ‚Du hast böse Vorurteile!’ Verloren hat, wer darauf hereinfällt. Ein Gnu, das am Wasserloch den Anblick des Löwen als Vorurteil abtut und sich den Löwen als liebes Tier schönredet, wird gefressen. Menschen, die aus Feigheit vor dem Vorwurf des Vorurteils perverserweise aufsagen, daß Tiger eigentlich keine gefährlichen Tiere seien und daß man sie durchaus streicheln könne, wenn man nur psychologisch richtig mit ihnen umgehe und daß es überhaupt ein Vorurteil sei, von wilden Tieren zu sprechen, sind auf die Strategie des Vorurteilsvorwurfs hereingefallen.

    Diese Strategie wird subtil den ganzen Tag in den Medien eingeübt. Niemand darf ein Vorurteil haben. Alle sind gut. Ziel: Wer den Vorwurf des Vorurteils verinnerlicht und sich so einlullen läßt, wird wehrlos und kann anschließend frei ausgeplündert, manipuliert und übers Ohr gehauen werden. Er gibt sich auf. Was gut und was schlecht ist, entscheiden dann andere.

    Früher hat man jemandem ins Gesicht geschaut und gesagt: Niemals. Wer diese Überlebensstrategie der Natur heute auch weiterhin anwendet - wie im Beispiel das Gnu – wird erfolgreich sein. Wer dagegen charakterlich zu schwach ist, nicht anecken will, unbedingt die vielen Freunde will, die per Gruppenzwang aufpassen, daß man keine Vorurteile hat, der hat nicht den Mumm, die alten Erfahrungen zu nutzen und wird zum Verlierer.

    Der Mensch kann anders als das Tier nicht nur den Anblick werten, sondern auch den Lebenslauf eines Menschen, seine Ausbildung, seine Sprache und seine Schriftstücke und dann vorab ein Vorurteil fällen. Das ist nichts Schlechtes – im Gegenteil, etwas Notwendiges.

    Ein so befreiter Blick bewahrt vor manchen Schäden.

  • 04.02.2013, 17:30 Uhrsteigenberger

    Asbeck der "Modell-Grüne" = predigt links-grüne Ökoparolen

    um realiter auf Kosten Dritter = der armen Stromkunden ein Luxus-

    leben mit Schlössern, Jagdgründen u. den wenig ökologischen Fahrzeugen a la Maserati u. RR., die wahre Schluckspechte sind,

    zu zelebrieren.

    So sind viele besserverdienende Grüne = kassieren die Solarstrom-

    prämien u. fahren in der Stadt SUV´s die die Parkplätze blockieren

    u. übermäßig viel Spritt vwerbrauchen = Umweltverschmutzer !

    Wann erlassen die Grossstädte endlich ein SUV-Verbot !!

    Raus mit der schmarotzenden Ökoschickeria !

  • 04.02.2013, 21:54 UhrD.Fault

    Schröder, Fischer, Asbeck - alle weich gefallen. Auf Kosten der Steuerzahler. Fragen?

  • 04.02.2013, 22:31 Uhrgremlin

    Schmierblatt-Journalismus vom Feinsten !

    Welcher Lobbyist oder welche Partei hat denn hier diese vielen Unwahrheiten oder Falschauslegungen mit eine paar Cents gesponsert?

    Ich schreibe mir hier nicht die Finger wund, um alles zu widerlegen, also nur ein Beispiel: die Chinesen produzieren nicht einfach nur billig, sondern sie verkaufen unter Herstellungskosten. Und mit Riesen-Verlusten. Vom chinesischen Staat mit geschenkten (!) Krediten unterstützt. Nachzulesen auch bei der Green-Wiwo.

    Anfang des Jahres hatte ich mir überlegt, die wiwo zu abonnieren. Doch jetzt bin ich froh, dass ich mein Geld andersweitig bei seriöseren Zeitschriften ausgeben kann. Zum Beispiel bei Börse-Online, die den Hintergrund zu den Verhandlungen von SW mit den Gläubigern wegen einer Umschuldung viel zutreffender analysiert hat.

    P.S. Ich bin kein Mitarbeiter von Solarworld. Ich wünsche aber der Solar-Industrie hierzulande, dass sie eine faire Chance hat und nicht von solch Hetz-Artikeln wie diesem hier in das falsche LIcht gesetzt wird.

    mfg, gremlin

    • 05.02.2013, 08:20 UhrPV-Insider

      Der Artikel ist spitze. Er nennt die Dinge beim Namen.

      Die Solar-Industrie hierzulande hatte lange genug Zeit, ihren Wettbewerbsvorsprung zu sichern. Der Fingerzeig auf die "bösen" Chinesen ist daneben. Außerdem: Wo wären die PV-Systemkosten heute, wenn die Chinesen nicht wären? Wann würden wir denn dann den heiligen Gral der Netzparität auf Erzeugerseite sehen?

      Nehmen Sie Ihre einseitige Öko-Brille einmal ab und lesen Sie den Beitrag sachlich.

  • 05.02.2013, 11:48 Uhrsteigenberger

    WiWo müsste noch viel tiefer bohren !

    - Wie konnte Asbeck mit Trittin u. Kelber ( Grüne,SPD ) das für die
    Stromkunden bald unbezahlbare EEG-Gesetz, ohne Preissteigerungs-
    begrenzungen ! durchdrücken,

    - erst die Grün/-Rot gesetzlich beförderte SolarstromÜBERsubventionnier-
    ung machte die "Solarklitschen" á la Solarworld zu Milliardenunter-
    nehmen = risikolose Geldvermehrung für die Gründer !

    - Asbeck gehörte die Mehrheit an Solarworld, wenn er bei hohen Aktien-
    kursen rechtzeitig Anteile verkauft hat müsste er immer noch ein
    Privatvermögen zwischen 500 - 1000 Millionen Eu. haben,da lohnt es
    sich schon eine Bankbeteiligung zu halten um das Sümmchen noch zu
    mehren.

    - Asbeck weiss sicher die verbleibenden Chancen von Solarworld realist-
    isch einzuschätzen, deshalb wird er lieber solide in Grund u. Boden
    investieren, als seiner Solarfirma noch gutes , eigenes Geld nach-
    zuschmeissen.

    - Die Gläubiger sollen bluten u. die Arbeitnehmerschaft schrumpfen,
    damit Asbeck,s Wohlleben weiter gehen kann.

    Es ist höchst verdienstvoll, dass Wiso diesen " Mega-Subventionsgewinnler" mal entzaubert u. mit ihm auch die Rot-Grünen
    Weltverbesserer, die wie die Maden im Speck auf Kosten anderer leben
    u. ihre Ideologie verbreiten :

    Sozialdemokratische Wähler können die Ökospinnereien kaum noch bezahlen

    denn die Verkehrs/-Strom/-Heizkosten fressen gerade bei Normalverdienern

    immer mehr vom stagnierenden Lohn/-Rente weg; diese Wähler werden hoffentlich vor den Wahlen am 22.9.13 aufwachen u. ihre Stimme nicht
    mehr rot/-grünen Ökospinnern geben !!

  • 19.04.2013, 20:10 UhrOvid

    Die echte Qualität eines Unternehmers beweist sich erst in Krisenzeiten. Asbeck gehört nicht zu den guten Qualitäten, weil er nachweislich Querdenkerideen ablehnte, er lebt und lebte nur von Subventionen.

  • 20.04.2013, 10:47 Uhrwiwomaxxx

    Die verbleibende deutsche Solarindustrie wird in die Hand der Asiaten gehen. So oder so. Aber alles Schlechtes hat sein Gutes. Weitere Preissenkungen durch Innovationen sind absehbar. Billige Anlagen = günstiger Strom vom Dach zur Selbstversorgung.

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