Stada: Pharmaunternehmen erhöht Mittelfristziele

Stada: Pharmaunternehmen erhöht Mittelfristziele

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Stada ist auf die Herstellung von Generika und rezeptfreien apothekenpflichtigen Arzneimitteln spezialisiert.

Der Vorstand des Pharmaunternehmens Stada hat zusätzliche Sparmöglichkeiten identifiziert und erwartet im Generika-Geschäft ein höheres Wachstum.

Der Arzneimittelhersteller Stada hat seine mittelfristigen Umsatz- und Gewinnprognosen angehoben. Der Vorstand habe zusätzliche Sparmöglichkeiten identifiziert und erwarte im Generika-Geschäft ein höheres Wachstum, teilte der Konzern mit. Demnach will Stada im Jahr 2019 nun einen bereinigten Konzernumsatz von 2,65 bis 2,7 (bisher: 2,6) Milliarden Euro erzielen.

Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) rechne der Vorstand mit einer Spanne zwischen 570 und 590 (bisher: rund 510) Millionen Euro. Damit läge die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) bei knapp 22 Prozent. Der bereinigte Konzerngewinn soll auf 250 bis 270 (bisher: rund 250) Millionen Euro steigen.

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Grippostad-Hersteller Stada sagt Treffen mit Bietern ab

Der Stada-Verkauf könnte sich verzögern. Ursprünglich wollten sich die beiden Private-Equity-Bieter aktuell mit dem Stada-Management treffen. Die Termine wurden jedoch abgesagt – wohl auf Betreiben des Aufsichtsrats.

Stada Quelle: dpa
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