Syngenta: US-Probleme bremsen Agrarchemiekonzern

Syngenta: US-Probleme bremsen Agrarchemiekonzern

, aktualisiert 22. Juli 2016, 07:45 Uhr
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Der Agrochemiekonzern steht vor einer Übernahme durch ChemChina.

Quelle:Handelsblatt Online

Der Schweizer Saatgutproduzent Syngenta steht vor der Übernahme durch ChemChina. Im ersten Halbjahr haben der starke Dollar und Probleme in den USA den Konzern aber stark gebremst.

ZürichDer starke Dollar und der langsame Start in die US-Anbausaison haben den vor der Übernahme durch ChemChina stehenden Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutproduzent Syngenta im ersten Halbjahr gebremst. Der Umsatz sank um sieben Prozent auf 7,09 Milliarden Dollar, wie der Konzern aus Basel am Freitag mitteilte. Unter dem Strich stand mit 1,06 Milliarden Dollar um 13 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Neues zur laufenden Übernahme durch ChemChina gab es nicht. Der seit Juni amtierende neue Konzernchef Erik Fyrwald zeigte sich zuversichtlich, die Transaktion bis Jahresende über die Bühne bringen zu können. „Wir führen konstruktive Gespräche mit allen Regulierungsbehörden, was unser Vertrauen stärkt, dass bis Ende des Jahres die Transaktion abgeschlossen sein wird“, erklärte er.

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Der Chemieriese aus Peking will für Syngenta 43 Milliarden Dollar auf den Tisch legen und hat die Frist für die Annahme der Offerte bislang zweimal verlängert. Dem Deal müssen allerdings noch wichtige Kartellbehörden zustimmen, allen voran der Ausschuss für ausländische Investitionen CFIUS in den USA.

Quelle:  Handelsblatt Online
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