Bild: dpaAutofahrer sollten Schnäppchen an den Tankstellen wahrnehmen – und zugreifen, auch wenn der Tank erst halb leer ist. Einmal in der Woche veröffentlicht der ADAC den durchschnittlichen Spritpreis. Bei den momentan starken Schwankungen bietet der Mittelwert Orientierungshilfe für Verbraucher – sie können mit seiner Hilfe besser einschätzen, was teuer und was billig ist.
Bild: dpaTipp 1: Autofahrer sollten vermeiden, während einer Reisewelle zu tanken. Wer etwa am ersten Tag der Sommerferien mit dem Auto in den Urlaub starten will, sollte den Tank bereits einige Tage vorher füllen.
Bild: dpaTipp 2: Freie Tankstellen bieten Sprit häufig günstiger an, als die bekannten Marken. Dem ADAC zufolge lassen sich zwei bis drei Cent je Liter sparen. Ein Vergleich kann sich lohnen. Zu finden sind freie Tankstellen oftmals neben Supermärkten und Handelshöfen.
Bild: dpaTipp 3: Sollten Autofahrer unterwegs tanken müssen, bietet sich ein kleiner Umweg an. Bereits der Weg über die Ausfahrt zum nächsten Autohof kann sich lohnen. Dort lässt sich mitunter günstiger tanken als an einer Raststätte.
Bild: dpaTipp 4: Ratsam ist auch eine kleine Internetrecherche vor Reisebeginn: Dort finden sich Vergleichsportale für Spritpreise. Die Webseite des ADAC bietet außerdem eine Übersicht von Tankstellen, die in unmittelbarer Nähe der Autobahnen liegen.

Tipp 5: Auf Reisen hilft das Smartphone bei der Kostenkontrolle: Die kostenlose App mehr-tanken hilft unterwegs die günstigste Tankstelle zu finden – und zwar genau dort, wo man sich gerade befindet. Für alle, die ein wenig im Voraus planen möchten: Die App erlaubt auch eine Suche nach Postleitzahl.
Bild: APTipp 6: Der Fahrstil kann einiges dazu beitragen, dass Autofahrer die Zapfsäule seltener ansteuern müssen. Mit einer vorausschauenden und defensiven Fahrweise lassen sich bis zu 15 Prozent Sprit sparen. Günstiger fährt auch, wer auf Klimaanlage, Standheizung und übermäßiges Lüften verzichtet.
Autofahrer sollten Schnäppchen an den Tankstellen wahrnehmen – und zugreifen, auch wenn der Tank erst halb leer ist. Einmal in der Woche veröffentlicht der ADAC den durchschnittlichen Spritpreis. Bei den momentan starken Schwankungen bietet der Mittelwert Orientierungshilfe für Verbraucher – sie können mit seiner Hilfe besser einschätzen, was teuer und was billig ist.
Der Ölriese ExxonMobil erwägt Kreisen zufolge den Verkauf seines deutschen Tankstellennetzes Esso. Die Gespräche seien noch in einem frühen Stadium, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf Kreise. Es gebe mehrere Interessenten, von denen einige aus Russland beziehungsweise Osteuropa stammten. Ein Verkauf der rund 1100 deutschen Esso-Tankstellen dürfte über eine Milliarde Euro einbringen. Exxon wollte sich dazu auf Nachfrage von Bloomberg nicht äußern.
Exxon-Chef Rex Tillerson hat in den vergangenen vier Jahren bereits fast ein Drittel des Tankstellennetzes verkauft. Der US-Konzern sucht vor allem den Ausstieg aus Märkten, in denen der Kraftstoffabsatz stagniert oder zurückgeht. Das Unternehmen konzentriert sich stattdessen auf Felder, die mehr Gewinn abwerfen, wie die Erdölförderung oder die Chemikalienproduktion.
























