Platz 13: Tommy Hilfiger
Mitte des letzten Jahrzehnts befand sich die US-Modemarke Tommy Hilfiger in einer wirtschaftlichen Krise. Dann stieg der Private Equity-Fonds Apax Partners ein und verlegte die Firmenzentrale nach Amsterdam. Mit klugem Marketing in Europa wurde aus der kriselnden Marke das Lifestyle-Brand schlechthin – vor allem, weil die Marketing-Strategie in Deutschland aufging. Die Bundesrepublik ist der wichtigste Markt für das Label, das seit zwei Jahren zum US-Modekonzern PVS gehört. Scheinbar ohne Schaden überstand die Marke vor knapp einem Jahr einen Fabrikbrand in Bangladesch, der sich bei einem Lieferant von Tommy Hilfiger ereignete. Klar, Tommy Hilfiger verpflichtet seine Lieferanten auf einen „Code of Conduct“, dessen Inhalt auch auf der Homepage nachzulesen ist. Ob und wie das Modeunternehmen die Einhaltung kontrolliert? Man weiß es nicht. Auf mehrere Fragen zur CSR-Strategie hat das Unternehmen nicht reagiert – und damit jegliche Auskünfte über Zahl und Struktur der Lieferanten verweigert.
Transparenz -
Kontrolle -
Verantwortung -

Wenn ich schon einen Artikel über Textilhersteller schreibe sollte ich schon ein wenig Ahnung haben und mich auch gut informieren und nicht so einen Scheiß schreiben.Woher kommt die Aussage das bei Olymp z.B. dauernd Reisetechniker vor Ort sind--völliger Blödsinn.Auf die Sozialstandards in den Firmen wird geachtet --- Träumt nur weiter, oder gehört es zu den Sozialstandards den Näherinnen bei besonders guten Leistungen Bonbons anstatt Geld zu geben.Und wer bitteschön kontrolliert die Lieferanten auf Mindeststandards. Habe ich nie in Süd Ost Asien erlebt.Es wäre vielleicht ratsam wenn der Verfasser bei der Bild Zeitung vorstellig würde. Die brauchen solche Artikel

Sagt jemand, der bestimmt in seinem Garten Baumwollplantagen besitzt und sich dann all seine Kleidung selbst schneidert?

Was fuer ein bloedsinniger, subjektiver und scheinheiliger Artikel!! Als ob irgendeines der genannten Unternehemen tatsaechlich an den Arbeitsbedingungen interessiert ist in Bangladesch. Genauso wenig wie der scheinheilige Reporter, der natuerlich gerne das billigste T-Shirt absahnt. H&M hat ein eigenes Office in Bangladesh...WOW!!! Klar haben die das, und die Mitarbeiter dort sind wie bei jeder anderen genannten Marke auch 110% ihrer Zeit damit beschaeftigt die Klamotte noch mal 10 cents billioger zu bekommen - und NICHT damit, die Toilette beim Lieferanten zu renovieren..