Thyssenkrupp: Essener Stahlkonzern streicht Jobs im Anlagenbau

Thyssenkrupp: Essener Stahlkonzern streicht Jobs im Anlagenbau

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Ein Arbeiter im Thyssenkrupp-Werk in Duisburg

Der Stahlkonzern Thyssenkrupp will Kosten senken. Im Anlagenbau streicht das Essener Unternehmen Stellen. Aber auch in anderen Bereichen sind Einsparungen geplant.

Der Essener Stahl- und Technologiekonzern Thyssenkrupp plant weitere Stellenstreichungen in seiner Sparte Anlagenbau. Ziel sei es, mit den auch in anderen Bereichen geplanten Kostensenkungen einen dreistelligen Millionenbetrag einzusparen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zum Umfang der geplanten Stellenstreichungen wollte ein Sprecher keine Stellung nehmen.

Nach Informationen des „Manager-Magazin“ (Freitagsausgabe) sollen Kosten in Höhe von insgesamt 250 Millionen Euro eingespart werden. Geplant seien unter anderem Produktionsverlagerungen von Deutschland in Billiglohnländer und Kapazitätsanpassungen, so das Magazin.

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Hintergrund der geplanten Maßnahmen ist nach Darstellung des Unternehmens eine Neuausrichtung des Geschäftsbereichs Industrial Solutions, zu dem neben dem Spezial- und Großanlagenbau auch das Marinegeschäft gehört. Geplant seien auch Kostensenkungen in anderen Bereichen wie der Verwaltung, dem Einkauf sowie dem Vertrieb.

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