Thyssenkrupp: Heinrich Hiesinger spricht sich gegen Verkauf von Sparten aus

Thyssenkrupp: Heinrich Hiesinger spricht sich gegen Verkauf von Sparten aus

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Thyssenkrupp-Chef Hiesinger hat sich gegen den Verkauf von Sparten ausgesprochen.

Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger hat sich erneut dazu bekannt, den Mischkonzern als Ganzes erhalten zu wollen.

"Unser Ziel ist es, alle Geschäfte von Thyssenkrupp kontinuierlich besser zu machen", sagte Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger in einem Interview der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). Er sprach sich damit gegen einen Verkauf einzelner Sparten wie der Aufzugstochter, dem Anlagenbau oder dem Autoteilegeschäft aus. Der Konzern könne als integriertes Unternehmen mehr erreichen, sagte der Manager. "Die einzelnen Geschäfte profitieren von der Zusammenarbeit, beispielsweise durch eine gemeinsame Forschungsstrategie."

In Medienberichten wird immer wieder spekuliert, dass der Finanzinvestor Cevian auf einen Verkauf etwa der lukrativen Aufzugssparte drängt. Cevian hat sich dazu nicht öffentlich geäußert. Der Investor hält rund 15 Prozent an Thyssenkrupp und ist nach der Krupp-Stiftung der größte Einzelaktionär.

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Hiesinger zufolge hat der Aufsichtsrat die Strategie vor seiner Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr bestätigt. "Danach hat sich der Aufsichtsrat einstimmig für unseren Weg entschieden, der nicht auf Kurzfristigkeit, sondern auf mittel- bis langfristige Wertsteigerung ausgelegt ist", sagte er der Zeitung.

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