Donald Trump: Strabag will sich nicht am US-Mauer-Bau beteiligen

exklusivUmstrittenes Projekt: Strabag will sich nicht am US-Mauer-Bau beteiligen

Bild vergrößern

Logo des Baukonzerns Strabag.

von Harald Schumacher

Der österreichische Bauriese Strabag will sich nicht am geplanten Bau einer Mauer zwischen Mexiko und den USA beteiligen.

„Nein, wir würden uns nicht um einen Auftrag beim Bau von Trumps Mauer bemühen“, antwortete Strabag-Chef Thomas Birtel auf eine Anfrage der WirtschaftsWoche. Für seine Absage nennt der deutsche Chef des Wiener Bauunternehmens zwei Gründe. Zum einen Trumps protektionistische Politik: Es sei, so Birtel, „ja offen, ob derzeit ausländische Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen in den USA überhaupt Chancen hätten“. Zum anderen engagierten sich ausländische Strabag-Töchter nur, „wenn es sich um technologisch komplexe Projekte handelt“. Sowohl Strabag als auch die Stuttgarter Strabag-Tochter Züblin sind mit Töchtern in Nordamerika vertreten.

Sie lesen eine Vorabmeldung aus der aktuellen WirtschaftsWoche. Mit dem WiWo-Digitalpass erhalten Sie die Ausgabe bereits am Donnerstagabend in der App oder als eMagazin. Alle Abo-Varianten finden Sie auf unserer Info-Seite.

Anzeige
Anzeige
Unternehmer stellen sich vor
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%